R.I.P. ÖFFMOBIL

10. Januar 2010

1992-2009

Wir haben die schmerzliche Pflicht Ihnen vom Verlust unseres geliebten Offmöbils zu berichten. Nach kurzer Krankheit und einem letzten Fernsehauftritt musste es den letzten Weg  in Richtung  Autofriedhof antreten.

Spätesten seit der weltberühmten Öfftour 2007 hast du immer wieder die neidischen Blicke der anderen Autofahrer auf dich gezogen. Einigen musstest du sogar mittels Scheibenwischanlage auf Distanz halten. Ausserdem hat der Ton deine Hupe unzählige Frauen in Miniröcken und Hotpants schwach werden lassen.

Danke für deine Geduld. Niemals hast du dich beschwert, wenn dich die Manneobe-Mitglieder misshandelt,  das Leergut nicht entsorgt haben oder du einiges an Gepäck und Personen zu schleppen hattest.

Zu deine Ehre werden wir bald wieder einen Manneobe organisieren und auf dich anstossen!!

Manneobe-Tour 2009: Ein Akt in zwei Teilen

29. November 2009

Teil 1

Am 21. November 2009 war es wieder so weit. Manneobe ging auf Tour. Themen des Workshops waren eigentlich dieselben wie immer: Gepflegt essen und Trinken, sowie Bewundern des weiblichen Geschlechts. Angefangen hat das Ganze mit dem Versuch am Nachmittag in Spreitenbach „Go-Kart“ zu fahren. Es blieb wie gesagt nur beim Versuch, da die Bahn besetzt war, dies hielt uns aber nicht davon ab, uns anderen Aktivitäten zuzuwenden, zum Beispiel Wurstsalat essen, Benutzung der Massagestühle oder Autorennen fahren am Spielautomat. Auf der Heimfahrt wurden wir aufgrund einigen unverbesserlicher Zeitgenossen noch von den Hilfssheriffs …ähm von der Regionalpolizei angehalten und kontrolliert. Zu erwähnen ist, dass am Nachmittagsprogramm nur die Geschäftsleitung teilgenommen hat. Der normale Pöbel sollte erst am Abend zu uns stossen.

Dies geschah dann auch und siehe da alle fanden sich mehr oder weniger pünktlich und mit Bier ausgerüstet am Bahnhof Lenzburg ein. Auf der Fahrt nach Zürich wurde von einigen Mitgliedern bereits der Versuch unternommen mit der in unserem Abteil sitzenden, charmanten Dame, namens Florance Bekanntschaft zu schliessen. Versuch misslang gründlich!

Vom Bahnhof Zürich mussten wir eine kurzen Fussmarsch bis zum Restaurant „Crazy Cow“ unternehmen, was Einige zu einem murren veranlasste (Stichwort: 25.1) Trotzdem kamen wir rechtzeitig an und durften Platz nehmen. Der Tisch lag strategisch sehr gut, nämlich inmitten des Restaurants. Somit hatten wir alles im Überblick und konnten im Fall eines Brandes sofort die schönsten Frauen retten. Aber sorry ich schweife ab…

Schliesslich wurde ausgiebig gegessen und getrunken, einigen waren die Mengen trotz XXL immer noch zu klein. Unverbesserlich!!
Dazwischen wurde mit den Frauen am Nachbarstisch auf etwas unkonventionelle Art Kontakt aufgenommen. So wurde die Fragen um den Vorzug des Analen Geschlechtsaktes („Liebli es Födli mache?“) auf einen Zettel geschrieben inkl. der Natelnummer des Autors. Ohne sein Wissen wohlverstanden!

Danach machten wir uns auf den Weg ins „Niederdörfli“ dort wollten wir in den Club Zic Zac. Mehr dazu später! Vorher machten wir noch einige Zwischenstopps in den Bars. Dabei kamen erstaunliche Neuigkeiten zu Tage. So erfuhren wir, dass ein Manneobe-Mitglied tatsächlich heiraten will. Dies führte zwangsläufig zur Diskussion in welcher Form der Polterabend stattfinden soll. Diese führte zu interessanten Vorschlägen, so sollte eine ganze Woche auf Mallorca stattfinden oder gar ein Polterjahr mit Ferien in Ischgl, Agia Nape, Springbreak, Besuch bei der Frauenvolleyball Mannschaft Schwedens und in Hamburg auf dem Herby.
Fortsetzung folgt! Garantiert!

Im Zic Zac angekommen, verbrachten wir den Abend mit trinken, anderen Personen die Glatze polieren, tanzen oder zumindest versuchen, Bekanntschaften schliessen, Arme mit Filzstift verschönern, Bestellung Fernseher aufnehmen und schliesslich den Heimweg organisieren.

Die ersten verpassten, trotz früherem Verlassen des Club, den Zug und waren im Burger King wieder anzutreffen. Einige Mitglieder übersahen allerdings das Rauchverbot, was einen sofortigen Rausschmiss zur Folge hatte. Unterdessen wurde auch der Versuch unternommen den berühmten Nachtzuschlag zu lösen, was nach einigen Problemen auch tatsächlich gelang.

Auf der Heimfahrt führten sich P. aus Seon und P. aus Dottikon auf wie ein altes Ehepaar und stritten den ganzen Heimweg: „ Du besch sone Mongo, wa hausch mer eifach eis“. „Aber du hesch agfange“…

Teil 2

Aus Jugendschutzgründen kann der zweite Teil nicht veröffentlicht werden. Es gibt auch nur etwas zu sagen: “Extasia”!!


Selbsterkenntnis ist der Weg zur Besserung

6. November 2009

Darauf haben wir lange gewartet. Man wird es kaum für wahr halten aber unsere Zürcher-Nachbarn haben erkannt, dass das häufig arrogante und hochnässige Kauderwelsch, auch Züridütsch genannt, ausserhalb von Zürich niemand versteht. Selbsterkenntnis ist ja bekanntlich der Weg zur Besserung und siehe da, der Bücherverlag der NZZ bringt ein Zürichdeutsches Wörterbuch auf den Markt.

Das gute Ding wiederspiegelt mit Sage und Schreibe 696 Seiten (!) das Ausmass dieses abnormen Dialektes und kann hier bestellt werden. Eine mit CHF 68.00 nicht günstige aber sicherlich lohnende Investition.

Zürichdeutsch

Bald erscheinende Werke:
- Der Kanton Zürich war nicht zuerst da
- Warum den Zürchern nicht die Welt gehört
- Arroganz-Entwöhnung in 10 Schritten für Zürcher
- Herr Biedermann und die Zürcher

und natürlich:
- Zürichdeutsches Wörterbuch “Pocket-Edition” für unterwegs

5. November 2009

Wenn Politiker(innen) den Mund ziemlich voll nehmen oder Wahlkampf der anderen Art!

27. Juni 2009

Dass manche Politiker und auch Politikerinnen den Mund ziemlich voll nehmen, speziell während des Wahlkampfes ist eigentlich nichts neues. Da macht auch die belgische Politikerin Tania Derveaux keine Ausnahme. Allerdins nahm sie dies wörtlich und verspricht 40′000 Blowjobs in 500 Tagen zu verteilen. Gucks du unten!! Die gute Frau wird dafür rund um den Globus reisen und die via Internet angemeldeten Männer oral befriedigen. Dies ergäbe dann die beachtliche Leistung von 80 Blowjobs pro Tag! Da soll noch einer sagen Politik sei langweilig…

Wie würde eine solche Kampagne in der Schweiz wohl aussehen, z.B. mit unseren Bundesrätinnen, Frau Leuthard etwa? Naja… oder aber Frau Calmy oder Frau Widmer?

Frau Calmy reist zwar auch viel herum, jetzt wird wohl einiges klar, aber Frau Widmer…?

Blowjob

Hier gehts zur Anmeldung!!

Wer kennt diesen Mann?

15. Juni 2009

Eigentlich sollte, dass letzte Spiel in der Luzerner Allmend ein Fussballfest werden. Doch erneut schafften einige Chaoten, dass dies nicht gelangt. Die Kantonspolizei Luzern hat nun Fotos des mutmasslichen Anführers veröffentlicht und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifikation des “Hooligans”. Er wird der Fanszene Luzern (auch bekannt als Katzenstrecker, Lutscher, Leuchten, Luschen etc) zugerechnet. Dieser hat sich folgender Verstösse schuldig gemacht:

  • Betreten des Spielfeldes
  • Verstoss gegen das Vermumungsverbot (Sonnenbrille, augeklebtes Sonnenbrand Imitat)
  • Verteilung von Wurfgegenständen (Rivellaflaschen)
  • Trunkenheit (Bierbecher)
  • Anstachelung der Fanmassen, unter anderem mit einem Mikrofon

Wer Angaben zur Identität des oben abgebildeten Mannes machen kann, soll sich bitte umgehend mit der Kantonspolizei Luzern in Verbindung setzten.

Manneobig goes wet

25. Januar 2009

Badmeister@work

Nach emene super Spaghettiplausch-Geburtstagsvorfiir-Feschtli händ sechs zwöi militanti manneobig.ch Mitglieder inere frömde Badwanne gmüetlech gmacht .

De Peter und de Paul (*Name gänderet) händ sech ohni a die allgemein gültige Baderegle zhalte (2 Stond vorem Bade ned ässe, Schwimmflögeli benütze, ned alkoholisiert is Wasser, ohni Ufsicht omeplansche etc) es heisses Bad gmacht ond en rächti Öberschwemmig agrechtet. Wie gut informierti Quelle bestätige hett de Peter das z Ayia Napa imne Hotel scho usgiebig güebt gha.

Zum glöck hetts kei Wasserschade geh ond keine vo dene wird bliebendi Schäde devoträge (höchschtens vom Bier?).

Beschte Dank a Doris (*Name äu gänderet) für das tolle Fescht ond dass dini Badwanne zur verfüegig gstellt hesch. Mer hätte secher äu z dritte Platz gha, velecht müend mer dass mol no usprobiere…

Manneobe im Bierkönig

4. Dezember 2008

Der Bericht zum letzten Manneobe wird nur in gekürzter Fassung im Internet veröffentlich. Buch und Film erscheinen im Frühjahr 2009.

Verlauf des Abends (Angaben ohne Gewähr)

Fussballspiel Aarau-YB

  • (1:1): kalt, noch nicht so durstig (Anm. der Redaktion: *NICHT SO DURSTIG*?!?!? gets so öppis?!?!)

Penny Aarau:

  • Zusammenkunft mit der Rest des Mannobe-Kommando,
  • Hippies getroffen

Zugfahrt nach Altstetten:

  • Biertrinken
  • Einsatz von Schmedlis Waffe
  • Ananas gefunden

Fussmarsch zum Club Bierkönig

  • 7 Männer am pinkeln
  • Fahrt mit Einkaufswagen
  • Gröllen

Bierkönig (Highlight des Abends)

  • Bier im Mass
  • Blaue Mütze auf Philips Kopf
  • Hawaii-Bändel gekauft. Wieso weiss niemand!!
  • An der Stange tanzen
  • Bekanntschaften schliessen
  • Yoghurt Shots
  • Bier
  • Pissoir repariert (Danke Colin)
  • Frage an die Facebookspezialisten (Dominik u. Roman) einer Dame: „Händ ehr au Facebook“?
  • Bier
  • Schnupf

Heimreise ( individuell)

  • Busse SBB (80 Fr.) Nachtzuschlag nicht gelöst
  • Schlaflos in Baden
  • Tankstelleshop leer gekauft
  • Zitat Roman:“ Me nehmts“)
  • Kaufleuten-Tussi kotzt in Zug. Mmmm!
  • Neue Bekanntschaft verhindert geregelte Abreise
  • Taxifahrt Altstetten-Lenzburg (110 Fr.)

Pfefferspray in der Armee – eine Story für sich

28. Oktober 2008

Heute Morgen habe ich beim Kaffeetrinken in der Zeitung folgenden Artikel gelesen. Aufgrund meiner Begeisterung über diesen Artikel (geschrieben von K. Gautschi)  möchte ich Ihn der „Manneobig.ch“ Leserschaft zugänglich machen:

Die Pfefferspray-Armee

Bekanntlich hat das VBS unter seinem Vorsteher Bundesrat Samuel Schmid, hinter vorgehaltener Hand «El Dynamico» genannt, kürzlich beschlossen, den Wachtdienst der Truppe mit scharfer Munition prinzipiell abzuschaffen und die Angehörigen der Armee (AdA) stattdessen mit Pfeffersprays zu bewaffnen.

Da bei ersten Einsätzen viele Wehrmänner den für sie ungewohnten Spray irrtümlich verkehrt in der Hand hielten und sich reihenweise selbst ausser Gefecht setzten, wurde im Departement sofort eine «Arbeitsgruppe Pfefferspray» gebildet. Die sieben abkommandierten Generalstabsoffiziere fassten den Auftrag, die Ausbildung am Pfefferspray und dessen Einsatz in geordnete Bahnen zu lenken.

Der Chef der Gruppe, ein Brigadier, erklärte die Festlegung einer entsprechenden Abkürzung – wie in unserer Armee üblich – als wichtigste Aufgabe. Nach drei Sitzungen entschied man sich mit vier zu drei Stimmen für «Pf Spr 08». In 2. Priorität galt es, die geeignetste Pfeffersorte zu evaluieren. Zwar existieren ja bereits verschiedene Sprays, die leicht erhältlich sind, doch handelt es sich dabei meist um ausländische Produkte, die schon aus diesem Grund für die Schweizer Armee als unzuverlässig gelten müssen. Zudem galt es, der Schweizer Rüstungsindustrie zu einem Grossauftrag zu verhelfen.

Um die Wahl der richtigen Pfeffersorte durch breit angelegte Versuche zweifelsfrei abzustützen, wurde eine Zusammenarbeit zwischen dem ABC-Kompetenzzentrum Spiez und der Militärküchenchef-Schule Thun angeordnet und die Arbeitsgruppe um vier Generalstabsoffiziere erweitert. Gleichzeitig beschloss man, pro Bataillon die Funktion eines speziellen Pfefferspray-Offiziers (Pf Spr Of) zu schaffen. Auch ging man sogleich an die Ausarbeitung des Reglements «Der Pfefferspray 08 und dessen Handhabung». Dies beschäftigt seither drei weitere Generalstabsoffiziere.

Bei der Wahl der Pfeffersorte mischte sich erstmals die Militärkommission des Nationalrats ein. Weil vorgesehen war, die Farbe des verwendeten Pfeffers auf der Spray-Etikette abzubilden, lehnten die Vertreter der SVP mit Unterstützung anderer bürgerlicher Parlamentarier den roten und den grünen Pfeffer kategorisch ab. Reformierte Kommissionsmitglieder votierten gepfeffert gegen den schwarzen Pfeffer. Schliesslich setzte sich der weisse durch.

Erst nach einer drillmässigen Ausbildung, in welcher unter schwierigsten Gefechtsbedingungen blinde Sprays, so genannte Übungspfeffersprays (Ü Pf Spr 08), verwendet werden, und nach Bestehen eines schwierigen Tests darf der AdA scharf pfeffern. In Pf-Spr-Wettkämpfen kann er das Spezialistenabzeichen erringen (ein weisses Pfefferkorn auf violettem Grund).

Rüstungsbetriebe des Bundes sind nun daran, einen speziellen Schweizer Pfefferspray zu entwickeln. Um den Gegner frühzeitig erkennen zu können, wird ein Nachtsichtgerät eingebaut und zur anschliessenden Alarmierung dient ein integriertes Funkgerät. Der Prototyp dieses Pfeffersprays wiegt 3 Kilogramm.

Und wo gehört wohl derjenige hin, der das Pfeffern befohlen hat? Richtig: dorthin, wo der Pfeffer wächst.

ManneObig Super League

12. August 2008

Der Kommerz im Schweizer Fussball kennt keine Grenzen und schreitet weiter voran. Auf der Homepage des Schweizer Fussballverbands spricht man ab sofort nicht mehr von der Challenge League, nein, man spricht nun von der Dosenbach Challenge League.
Nachdem die Schweizer Fussball-Fans schon die “Axpo Super League” hinnehmen mussten möchten wir von ManneObig.ch ein Zeichen setzen und mit unserem Label das Ganze ein wenig erträglicher machen.

Mit grosser Freude präsentieren wir euch nun die beiden Logos der Schweizer Top Ligen für die Fussball Saison 2009/2010.