Unser Vorsatz für 2011!
31. Dezember 2010Manneobe Mitglied für 2 Wochen in den USA – Feldschlösschen befürchtet Rekordeinbusse!!
12. April 2010Wie alle Mitglieder, besitzt auch C. F. aus S. den Diplomtenstatus und reist in die USA um hochrangien Regierunsmitglieder, Militärs und weiteren bekannten Persönlichkeiten die Bedeutung von „As Bläch ane haue“ zu erläutern. Schliesslich soll dieses Motto zu einem Eckpfeiler der neuen Politik von Präsident Obama werden. Immerhin eine bessere Idee als George Bushs Erfindung mit den irakischen Massenvernichtungswaffen oder Bill Clintons Zitat: „I did not have sexual relations with that woman“!!
Wie auch immer, unsere diplomatischen Erfahrungen konnten wir in bei folgenden Auslandreisen sammeln:
Fortsetzung folgt! Wir haben noch lange nicht genug!
R.I.P. ÖFFMOBIL
10. Januar 20101992-2009
Wir haben die schmerzliche Pflicht Ihnen vom Verlust unseres geliebten Offmöbils zu berichten. Nach kurzer Krankheit und einem letzten Fernsehauftritt musste es den letzten Weg in Richtung Autofriedhof antreten.
Spätesten seit der weltberühmten Öfftour 2007 hast du immer wieder die neidischen Blicke der anderen Autofahrer auf dich gezogen. Einigen musstest du sogar mittels Scheibenwischanlage auf Distanz halten. Ausserdem hat der Ton deine Hupe unzählige Frauen in Miniröcken und Hotpants schwach werden lassen.
Danke für deine Geduld. Niemals hast du dich beschwert, wenn dich die Manneobe-Mitglieder misshandelt, das Leergut nicht entsorgt haben oder du einiges an Gepäck und Personen zu schleppen hattest.
Zu deine Ehre werden wir bald wieder einen Manneobe organisieren und auf dich anstossen!!
Manneobe-Tour 2009: Ein Akt in zwei Teilen
29. November 2009Teil 1
Am 21. November 2009 war es wieder so weit. Manneobe ging auf Tour. Themen des Workshops waren eigentlich dieselben wie immer: Gepflegt essen und Trinken, sowie Bewundern des weiblichen Geschlechts. Angefangen hat das Ganze mit dem Versuch am Nachmittag in Spreitenbach „Go-Kart“ zu fahren. Es blieb wie gesagt nur beim Versuch, da die Bahn besetzt war, dies hielt uns aber nicht davon ab, uns anderen Aktivitäten zuzuwenden, zum Beispiel Wurstsalat essen, Benutzung der Massagestühle oder Autorennen fahren am Spielautomat. Auf der Heimfahrt wurden wir aufgrund einigen unverbesserlicher Zeitgenossen noch von den Hilfssheriffs …ähm von der Regionalpolizei angehalten und kontrolliert. Zu erwähnen ist, dass am Nachmittagsprogramm nur die Geschäftsleitung teilgenommen hat. Der normale Pöbel sollte erst am Abend zu uns stossen.
Dies geschah dann auch und siehe da alle fanden sich mehr oder weniger pünktlich und mit Bier ausgerüstet am Bahnhof Lenzburg ein. Auf der Fahrt nach Zürich wurde von einigen Mitgliedern bereits der Versuch unternommen mit der in unserem Abteil sitzenden, charmanten Dame, namens Florance Bekanntschaft zu schliessen. Versuch misslang gründlich!
Vom Bahnhof Zürich mussten wir eine kurzen Fussmarsch bis zum Restaurant „Crazy Cow“ unternehmen, was Einige zu einem murren veranlasste (Stichwort: 25.1) Trotzdem kamen wir rechtzeitig an und durften Platz nehmen. Der Tisch lag strategisch sehr gut, nämlich inmitten des Restaurants. Somit hatten wir alles im Überblick und konnten im Fall eines Brandes sofort die schönsten Frauen retten. Aber sorry ich schweife ab…
Schliesslich wurde ausgiebig gegessen und getrunken, einigen waren die Mengen trotz XXL immer noch zu klein. Unverbesserlich!!
Dazwischen wurde mit den Frauen am Nachbarstisch auf etwas unkonventionelle Art Kontakt aufgenommen. So wurde die Fragen um den Vorzug des Analen Geschlechtsaktes („Liebli es Födli mache?“) auf einen Zettel geschrieben inkl. der Natelnummer des Autors. Ohne sein Wissen wohlverstanden!
Danach machten wir uns auf den Weg ins „Niederdörfli“ dort wollten wir in den Club Zic Zac. Mehr dazu später! Vorher machten wir noch einige Zwischenstopps in den Bars. Dabei kamen erstaunliche Neuigkeiten zu Tage. So erfuhren wir, dass ein Manneobe-Mitglied tatsächlich heiraten will. Dies führte zwangsläufig zur Diskussion in welcher Form der Polterabend stattfinden soll. Diese führte zu interessanten Vorschlägen, so sollte eine ganze Woche auf Mallorca stattfinden oder gar ein Polterjahr mit Ferien in Ischgl, Agia Nape, Springbreak, Besuch bei der Frauenvolleyball Mannschaft Schwedens und in Hamburg auf dem Herby.
Fortsetzung folgt! Garantiert!
Im Zic Zac angekommen, verbrachten wir den Abend mit trinken, anderen Personen die Glatze polieren, tanzen oder zumindest versuchen, Bekanntschaften schliessen, Arme mit Filzstift verschönern, Bestellung Fernseher aufnehmen und schliesslich den Heimweg organisieren.
Die ersten verpassten, trotz früherem Verlassen des Club, den Zug und waren im Burger King wieder anzutreffen. Einige Mitglieder übersahen allerdings das Rauchverbot, was einen sofortigen Rausschmiss zur Folge hatte. Unterdessen wurde auch der Versuch unternommen den berühmten Nachtzuschlag zu lösen, was nach einigen Problemen auch tatsächlich gelang.
Auf der Heimfahrt führten sich P. aus Seon und P. aus Dottikon auf wie ein altes Ehepaar und stritten den ganzen Heimweg: „ Du besch sone Mongo, wa hausch mer eifach eis“. „Aber du hesch agfange“…
Teil 2
Aus Jugendschutzgründen kann der zweite Teil nicht veröffentlicht werden. Es gibt auch nur etwas zu sagen: “Extasia”!!
Selbsterkenntnis ist der Weg zur Besserung
6. November 2009Darauf haben wir lange gewartet. Man wird es kaum für wahr halten aber unsere Zürcher-Nachbarn haben erkannt, dass das häufig arrogante und hochnässige Kauderwelsch, auch Züridütsch genannt, ausserhalb von Zürich niemand versteht. Selbsterkenntnis ist ja bekanntlich der Weg zur Besserung und siehe da, der Bücherverlag der NZZ bringt ein Zürichdeutsches Wörterbuch auf den Markt.
Das gute Ding wiederspiegelt mit Sage und Schreibe 696 Seiten (!) das Ausmass dieses abnormen Dialektes und kann hier bestellt werden. Eine mit CHF 68.00 nicht günstige aber sicherlich lohnende Investition.

Bald erscheinende Werke:
- Der Kanton Zürich war nicht zuerst da
- Warum den Zürchern nicht die Welt gehört
- Arroganz-Entwöhnung in 10 Schritten für Zürcher
- Herr Biedermann und die Zürcher
und natürlich:
- Zürichdeutsches Wörterbuch “Pocket-Edition” für unterwegs
Wenn Politiker(innen) den Mund ziemlich voll nehmen oder Wahlkampf der anderen Art!
27. Juni 2009Dass manche Politiker und auch Politikerinnen den Mund ziemlich voll nehmen, speziell während des Wahlkampfes ist eigentlich nichts neues. Da macht auch die belgische Politikerin Tania Derveaux keine Ausnahme. Allerdins nahm sie dies wörtlich und verspricht 40’000 Blowjobs in 500 Tagen zu verteilen. Gucks du unten!! Die gute Frau wird dafür rund um den Globus reisen und die via Internet angemeldeten Männer oral befriedigen. Dies ergäbe dann die beachtliche Leistung von 80 Blowjobs pro Tag! Da soll noch einer sagen Politik sei langweilig…
Wie würde eine solche Kampagne in der Schweiz wohl aussehen, z.B. mit unseren Bundesrätinnen, Frau Leuthard etwa? Naja… oder aber Frau Calmy oder Frau Widmer?
Frau Calmy reist zwar auch viel herum, jetzt wird wohl einiges klar, aber Frau Widmer…?

Hier gehts zur Anmeldung!!
Wer kennt diesen Mann?
15. Juni 2009
Eigentlich sollte, dass letzte Spiel in der Luzerner Allmend ein Fussballfest werden. Doch erneut schafften einige Chaoten, dass dies nicht gelangt. Die Kantonspolizei Luzern hat nun Fotos des mutmasslichen Anführers veröffentlicht und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifikation des “Hooligans”. Er wird der Fanszene Luzern (auch bekannt als Katzenstrecker, Lutscher, Leuchten, Luschen etc) zugerechnet. Dieser hat sich folgender Verstösse schuldig gemacht:
- Betreten des Spielfeldes
- Verstoss gegen das Vermumungsverbot (Sonnenbrille, augeklebtes Sonnenbrand Imitat)
- Verteilung von Wurfgegenständen (Rivellaflaschen)
- Trunkenheit (Bierbecher)
- Anstachelung der Fanmassen, unter anderem mit einem Mikrofon
Wer Angaben zur Identität des oben abgebildeten Mannes machen kann, soll sich bitte umgehend mit der Kantonspolizei Luzern in Verbindung setzten.
Manneobig goes wet
25. Januar 2009
Nach emene super Spaghettiplausch-Geburtstagsvorfiir-Feschtli händ sechs zwöi militanti manneobig.ch Mitglieder inere frömde Badwanne gmüetlech gmacht .
De Peter und de Paul (*Name gänderet) händ sech ohni a die allgemein gültige Baderegle zhalte (2 Stond vorem Bade ned ässe, Schwimmflögeli benütze, ned alkoholisiert is Wasser, ohni Ufsicht omeplansche etc) es heisses Bad gmacht ond en rächti Öberschwemmig agrechtet. Wie gut informierti Quelle bestätige hett de Peter das z Ayia Napa imne Hotel scho usgiebig güebt gha.
Zum glöck hetts kei Wasserschade geh ond keine vo dene wird bliebendi Schäde devoträge (höchschtens vom Bier?).
Beschte Dank a Doris (*Name äu gänderet) für das tolle Fescht ond dass dini Badwanne zur verfüegig gstellt hesch. Mer hätte secher äu z dritte Platz gha, velecht müend mer dass mol no usprobiere…
Manneobe im Bierkönig
4. Dezember 2008Der Bericht zum letzten Manneobe wird nur in gekürzter Fassung im Internet veröffentlich. Buch und Film erscheinen im Frühjahr 2009.
Verlauf des Abends (Angaben ohne Gewähr)
Fussballspiel Aarau-YB
- (1:1): kalt, noch nicht so durstig (Anm. der Redaktion: *NICHT SO DURSTIG*?!?!? gets so öppis?!?!)
Penny Aarau:
- Zusammenkunft mit der Rest des Mannobe-Kommando,
- Hippies getroffen
Zugfahrt nach Altstetten:
- Biertrinken
- Einsatz von Schmedlis Waffe
- Ananas gefunden
Fussmarsch zum Club Bierkönig
- 7 Männer am pinkeln
- Fahrt mit Einkaufswagen
- Gröllen
Bierkönig (Highlight des Abends)
- Bier im Mass
- Blaue Mütze auf Philips Kopf
- Hawaii-Bändel gekauft. Wieso weiss niemand!!
- An der Stange tanzen
- Bekanntschaften schliessen
- Yoghurt Shots
- Bier
- Pissoir repariert (Danke Colin)
- Frage an die Facebookspezialisten (Dominik u. Roman) einer Dame: „Händ ehr au Facebook“?
- Bier
- Schnupf
Heimreise ( individuell)
- Busse SBB (80 Fr.) Nachtzuschlag nicht gelöst
- Schlaflos in Baden
- Tankstelleshop leer gekauft
- Zitat Roman:“ Me nehmts“)
- Kaufleuten-Tussi kotzt in Zug. Mmmm!
- Neue Bekanntschaft verhindert geregelte Abreise
- Taxifahrt Altstetten-Lenzburg (110 Fr.)
![z-bild[1]](http://manneobig.ch/wp-content/uploads/2010/12/z-bild13-300x225.jpg)
