Archiv für die Kategorie „Aagnehme Durscht“

Wenn Politiker(innen) den Mund ziemlich voll nehmen oder Wahlkampf der anderen Art!

Samstag, 27. Juni 2009

Dass manche Politiker und auch Politikerinnen den Mund ziemlich voll nehmen, speziell während des Wahlkampfes ist eigentlich nichts neues. Da macht auch die belgische Politikerin Tania Derveaux keine Ausnahme. Allerdins nahm sie dies wörtlich und verspricht 40’000 Blowjobs in 500 Tagen zu verteilen. Gucks du unten!! Die gute Frau wird dafür rund um den Globus reisen und die via Internet angemeldeten Männer oral befriedigen. Dies ergäbe dann die beachtliche Leistung von 80 Blowjobs pro Tag! Da soll noch einer sagen Politik sei langweilig…

Wie würde eine solche Kampagne in der Schweiz wohl aussehen, z.B. mit unseren Bundesrätinnen, Frau Leuthard etwa? Naja… oder aber Frau Calmy oder Frau Widmer?

Frau Calmy reist zwar auch viel herum, jetzt wird wohl einiges klar, aber Frau Widmer…?

Blowjob

Hier gehts zur Anmeldung!!

Pfefferspray in der Armee – eine Story für sich

Dienstag, 28. Oktober 2008

Heute Morgen habe ich beim Kaffeetrinken in der Zeitung folgenden Artikel gelesen. Aufgrund meiner Begeisterung über diesen Artikel (geschrieben von K. Gautschi)  möchte ich Ihn der „Manneobig.ch“ Leserschaft zugänglich machen:

Die Pfefferspray-Armee

Bekanntlich hat das VBS unter seinem Vorsteher Bundesrat Samuel Schmid, hinter vorgehaltener Hand «El Dynamico» genannt, kürzlich beschlossen, den Wachtdienst der Truppe mit scharfer Munition prinzipiell abzuschaffen und die Angehörigen der Armee (AdA) stattdessen mit Pfeffersprays zu bewaffnen.

Da bei ersten Einsätzen viele Wehrmänner den für sie ungewohnten Spray irrtümlich verkehrt in der Hand hielten und sich reihenweise selbst ausser Gefecht setzten, wurde im Departement sofort eine «Arbeitsgruppe Pfefferspray» gebildet. Die sieben abkommandierten Generalstabsoffiziere fassten den Auftrag, die Ausbildung am Pfefferspray und dessen Einsatz in geordnete Bahnen zu lenken.

Der Chef der Gruppe, ein Brigadier, erklärte die Festlegung einer entsprechenden Abkürzung – wie in unserer Armee üblich – als wichtigste Aufgabe. Nach drei Sitzungen entschied man sich mit vier zu drei Stimmen für «Pf Spr 08». In 2. Priorität galt es, die geeignetste Pfeffersorte zu evaluieren. Zwar existieren ja bereits verschiedene Sprays, die leicht erhältlich sind, doch handelt es sich dabei meist um ausländische Produkte, die schon aus diesem Grund für die Schweizer Armee als unzuverlässig gelten müssen. Zudem galt es, der Schweizer Rüstungsindustrie zu einem Grossauftrag zu verhelfen.

Um die Wahl der richtigen Pfeffersorte durch breit angelegte Versuche zweifelsfrei abzustützen, wurde eine Zusammenarbeit zwischen dem ABC-Kompetenzzentrum Spiez und der Militärküchenchef-Schule Thun angeordnet und die Arbeitsgruppe um vier Generalstabsoffiziere erweitert. Gleichzeitig beschloss man, pro Bataillon die Funktion eines speziellen Pfefferspray-Offiziers (Pf Spr Of) zu schaffen. Auch ging man sogleich an die Ausarbeitung des Reglements «Der Pfefferspray 08 und dessen Handhabung». Dies beschäftigt seither drei weitere Generalstabsoffiziere.

Bei der Wahl der Pfeffersorte mischte sich erstmals die Militärkommission des Nationalrats ein. Weil vorgesehen war, die Farbe des verwendeten Pfeffers auf der Spray-Etikette abzubilden, lehnten die Vertreter der SVP mit Unterstützung anderer bürgerlicher Parlamentarier den roten und den grünen Pfeffer kategorisch ab. Reformierte Kommissionsmitglieder votierten gepfeffert gegen den schwarzen Pfeffer. Schliesslich setzte sich der weisse durch.

Erst nach einer drillmässigen Ausbildung, in welcher unter schwierigsten Gefechtsbedingungen blinde Sprays, so genannte Übungspfeffersprays (Ü Pf Spr 08), verwendet werden, und nach Bestehen eines schwierigen Tests darf der AdA scharf pfeffern. In Pf-Spr-Wettkämpfen kann er das Spezialistenabzeichen erringen (ein weisses Pfefferkorn auf violettem Grund).

Rüstungsbetriebe des Bundes sind nun daran, einen speziellen Schweizer Pfefferspray zu entwickeln. Um den Gegner frühzeitig erkennen zu können, wird ein Nachtsichtgerät eingebaut und zur anschliessenden Alarmierung dient ein integriertes Funkgerät. Der Prototyp dieses Pfeffersprays wiegt 3 Kilogramm.

Und wo gehört wohl derjenige hin, der das Pfeffern befohlen hat? Richtig: dorthin, wo der Pfeffer wächst.

Das Brustbrot

Sonntag, 4. November 2007

Wieder einmal ist einem Manneobe Mitlglied eine bahnbrechende Erfindung gelungen. Das sogennante “Brustbrot”. Wir sind überzeugt das dieses Produkt sowohl den Lebensmittel- wie auch den Erotikmarkt revolutionieren wird.

Wettbewerb: Wer ein solches Brustbrot gewinnen will muss nur folgende Frage beantworten: Welche Körbchengrösse hat das gute Stück?

Unter allen Teilnehmer wird ausserdem das Kochbuch “100 Menüs mit Bier und Brustbrot leicht gemacht” ausgelost. Also sofort versuchen und die Lösung hier eintragen:

Australien: Bierdosen mit Brüsten zerdrückt – Geldstrafe für Bardame

Samstag, 27. Oktober 2007

1.000 australische Dollar (umgerechnet ungefähr 630 Euro) muss eine australische Bardame zahlen, weil sie zur Unterhaltung ihrer Gäste Bierdosen mit ihren Brüsten zerquetschte und auch andere Kunststücke damit vorführte.
Die freizügigen Kunststücke stellten einen Verstoß gegen die australischen Bestimmungen zum Alkoholausschank dar und die Dame landete vor Gericht.
Ebenfalls angeklagt und verurteilt wurde die Freundin der Bardame sowie der Barmanager. Die Freundin muss 500 Dollar zahlen, weil sie geholfen, der Manager 1.000 Dollar, weil er alles toleriert hätte.

+ =

Der Manneobe Duden

Samstag, 13. Oktober 2007

Endlich ist der Manneobe Duden erschienen und ab sofort hier erhältlich. Damit sind Sie nie mehr sprachlos und verstehen problemlos unsere poetische Sprache. Wenn Sie noch diese Woche bestellen erhalten Sie eins dieser beiden Bücher “Ein Bier kommt selten allein” oder “Auf der Suche nach der Schnapsinsel” gratis dazu.

Im Duden sind auch legendäre Ausdrücke wie

  • As Bläch haue
  • Füürobebier
  • Öff
  • Decke
  • Söffu
  • Alki
  • suffe wie en Schöttstei
  • Eini go mache
  • Chan i dech mache?
  • I be e liedeschaftleche Klavierspeler
  • I gseh ke Meter meh

zu finden.

5 vo 7 legged ned vor

Sonntag, 7. Oktober 2007

Im Verlauf vom gestrige Obig hämmer en representativi Umfrog gmacht zum Thema vorlegge. Es esch um s’wältbewegende Thema gange, wer bem schiise zerscht WC-Papier id Schüssle tuet, dases ned an Allerwärtischte spritzt wenn mol e Bombe gheit.

Die repräsentativ Umfrag het ergeh das sech alli dere Problematik bewusst send, aber erfreulicherwiis händ nome zwoi zuegeh, das sie tatsächlich so Tussi-mässig send das sie müend WC-Papier vorlegge. Met 5 Lüüt de bedüütend grösser Teil macht da ned, und händ sech so chönne als Manne (oder halt sehr maskulini Fraue) behaupte.

Zum en grösseri Breiti vo Stimme z’ghöre, send alli herzlich iiglade au ihri Meinig chundztue, entweder dur die Abstimmig, oder i de Kommentar.

Wiiter zum Thema cho esch au, das eigentlich niemert em Uusgang goht go schiise. Dem cha mer generell nome zuestemme, aber wenns drückt de cha mer halt ned pingelig sii.

Skype und (zuviel) Bier

Samstag, 8. September 2007

So oder ähnlich sieht es aus wenn kuckuck und Schlanke, muskulöse guetussehende Typ sich im Skype unterhalten ( nach dem Ausgang):

[02:48:22] Schlanke, muskulöse guetussehende Typ: so betrunke schölölölö

[02:48:28] Schlanke, muskulöse guetussehende Typ: so am schaffe schölölölölö

[03:08:56] kuckuck: hau doch ab

[03:09:03] kuckuck: wörsch gschiiter go schlofe

 

Originalton!!!!

Do esch nüt.

Samstag, 11. August 2007

Hüt esch kei manneobig gsi, also schriibi nüüt. Ussert velecht das de Philip huere deck esch, und das i mi ame schäme wenni met em im Uusgang ben. Naja. was sell mer mache…

Ah jo, und de Röösli hani au gseh. Het weder es foti geh. Olé :)

Ah jo (zum 2.) und Gemüse:
Oceanheat

Was ist auf dem Bild zu sehen?

Dienstag, 17. Juli 2007

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1. Diese Bilder zeigen die vier Athleten des S.T.T.T (Schweizerisches Trunkenbold Trampolin Team) beim Abschlusstraining für die Sauf… ähm Trampolinweltmeisteschaft in St. Rauschistan.

2. Die ersten Ferien ohne genügen Bier in Griffweite liess diese Ballermanntouristen durchdrehen und sich freiwilig dem Sport zu widmen.

3. Wachmeister Thomas S. aus D. ( rundliche Gestalt mit weissem T-Shirt) zeigt den neuen Rekruten wie das S.M.T. 87 (Schweizerisches Militär Trampolin 87) gemäss Reglement der Schweizer Armee richtig anzuwenden ist. Dazu werden jeden Morgen die 3 Sicherheitsregeln wiederholt.

4. Bruno F. aus S. hat nach Jahren des Abstreitens endlich eingesehen , dass er etwas tun sollte um etwas Gewicht zu verlieren. Auf Anraten seines Arztes, hat er sich nun für das Schwangerschaftsturnen angemeldet. Dies wird seit Jahren vom erfolgreichen Fitnesstrainer Philip D. aus S. geleitet. Auf den ersten Blick sieht dieser auch sehr übergewichtig aus, dies sind jedoch nur “dicke Kleider” gemäss eigener Aussage.