Dieser Beitrag erscheint erst jetzt, da unsere Sekretärin für längere Zeit im Urlaub war. Diese wäre eigentlich zuständig für das Hochladen der Bilder unseres ersten Manneobe des Jahres 2007. Damals entschlossen wir uns das Niederdörfli in Zürich unsicher zu machen. Die ersten Teilnehmer, namentlich Philip, Colin und Roman, trafen sich zu einem ersten Bier im Sternenkeller in Seon. Danach machten wir uns auf den Weg nach Lenzburg wo wir von Schmedli und David bereits mit Bier erwartet wurde.
Dies war auch bitter nötig, war doch im Wetterbericht vom einem durstigen bis sehr durstigen Wochenende die Rede.
Unser erstes Ziel war das Restaurant Papa Joe’s, in welchem wir unsere erste Verpflegung zu uns nahmen. Danke Thomas för e Fernseh… also natürlich danke fürs reservieren. Die Fressbude serviert Amerikanische Spezialitäten z. B. Hamburger. Pommes Frites aber auch Mexikanische Sachen.
Nach dem wir den einen guten Boden gelegt hatten, stiessen wir beim Verlassen des Lokals rein zufällig noch auf eine Bar. Ok eins, oder zwei Bier wollten wir uns dann doch noch gönnen. Ausserdem war die weibliche Angestellte hinter dem Tresen eine wahre Augenweide.
Schliesslich waren wir bei unseren wissenschaftlichen Diskussionen beim Thema Frauen, bzw. bei deren schönen Rundungen angelangt. Eine Frage stand schliesslich im Raum auf welche wir keine eindeutige Antwort wussten: „ Wachsen die Brüste einer Frau im Alte von 17 Jahren noch weiter?“
Diese Frage beschäftige uns so sehr das wir uns entschlossen, eine der zufällig anwesenden Damen zu fragen. Die Bertoffene fand dies allerdings zuerst nicht besonders lustig, doch unser Charme heitert sie schnell wieder auf.
Nachdem wir dieses wichtige Thema abgeschlossen hatten, spazierten wir weiter das berühmte Blech zu suchen um, wie man bei uns sagt: „ So richtig as Bläch zu haue“. Anstelle des Blechs fanden wir allerdings nur noch weiteres Bier. Dies mochte uns wenigsten etwas über die bis dahin erfolglose Suche nach dem Blech hinweg zutrösten.
Auch Moritz Leuenberger, jawohl der Bundesrat höchstpersönlich half uns noch bei der Suche, aber es war nutzlos. Dafür erblickten wir haufenweise Leute die Polterabend veranstalteten und dabei verschieden Sachen verkauften. Da fanden wir auch etwas für uns und natürlich für unsere lieben Freundinnen. Heisse Stringtangas, gäll Rebi!!
Später kam es dann zum ersten Notfall in der Truppe. Roman konnte oder wollte nichts mehr trinken, doch seine Kameraden liessen ihn nicht im Stich. Sofort wurde die angeschlagene Person eingekreist und mit Sprüchen wie: „ Trink, Trink Trink “ ermuntert und siehe da es klappte. Bereits nach kurzer Zeit war die Dose leer.
Nach eine paar Abstecher in weiter Bars uns andere Spelunken entdecken wir sogar noch das Blech. Aber es stellt sich als Fälschung heraus.
So fanden wir uns irgendeinmal gegen Morgen im Bahnhof wieder, wo wir in den Zug einsteigen wollten, was uns allerdings verwehrt blieb. Irgendwas von Nachzuschlag, welche wir bezahlen müssten.
Danke liebe SBB, wegen euch war unsere Gruppe gezwungen noch ein Bier zu trinken um die Zeit bis zum ersten Zug zu überbrücken.
Ein Teil des Manneobekommando wurde noch zu Philip eingeladen um im Garten ein „Guten Morgen“ Bier zu geniessen. Danke Philip!
Auch hier gilt: Die Namen sind der Redaktion bekannt.