Archiv für September 2007

Auf der Suche nach dem Blech

Montag, 24. September 2007

Dieser Beitrag erscheint erst jetzt, da unsere Sekretärin für längere Zeit im Urlaub war. Diese wäre eigentlich zuständig für das Hochladen der Bilder unseres ersten Manneobe des Jahres 2007. Damals entschlossen wir uns das Niederdörfli in Zürich unsicher zu machen. Die ersten Teilnehmer, namentlich Philip, Colin und Roman, trafen sich zu einem ersten Bier im Sternenkeller in Seon. Danach machten wir uns auf den Weg nach Lenzburg wo wir von Schmedli und David bereits mit Bier erwartet wurde.

Dies war auch bitter nötig, war doch im Wetterbericht vom einem durstigen bis sehr durstigen Wochenende die Rede.

Unser erstes Ziel war das Restaurant Papa Joe’s, in welchem wir unsere erste Verpflegung zu uns nahmen. Danke Thomas för e Fernseh… also natürlich danke fürs reservieren. Die Fressbude serviert Amerikanische Spezialitäten z. B. Hamburger. Pommes Frites aber auch Mexikanische Sachen.

Nach dem wir den einen guten Boden gelegt hatten, stiessen wir beim Verlassen des Lokals rein zufällig noch auf eine Bar. Ok eins, oder zwei Bier wollten wir uns dann doch noch gönnen. Ausserdem war die weibliche Angestellte hinter dem Tresen eine wahre Augenweide.

Schliesslich waren wir bei unseren wissenschaftlichen Diskussionen beim Thema Frauen, bzw. bei deren schönen Rundungen angelangt. Eine Frage stand schliesslich im Raum auf welche wir keine eindeutige Antwort wussten: „ Wachsen die Brüste einer Frau im Alte von 17 Jahren noch weiter?“

Diese Frage beschäftige uns so sehr das wir uns entschlossen, eine der zufällig anwesenden Damen zu fragen. Die Bertoffene fand dies allerdings zuerst nicht besonders lustig, doch unser Charme heitert sie schnell wieder auf.

Nachdem wir dieses wichtige Thema abgeschlossen hatten, spazierten wir weiter das berühmte Blech zu suchen um, wie man bei uns sagt: „ So richtig as Bläch zu haue“. Anstelle des Blechs fanden wir allerdings nur noch weiteres Bier. Dies mochte uns wenigsten etwas über die bis dahin erfolglose Suche nach dem Blech hinweg zutrösten.

Auch Moritz Leuenberger, jawohl der Bundesrat höchstpersönlich half uns noch bei der Suche, aber es war nutzlos. Dafür erblickten wir haufenweise Leute die Polterabend veranstalteten und dabei verschieden Sachen verkauften. Da fanden wir auch etwas für uns und natürlich für unsere lieben Freundinnen. Heisse Stringtangas, gäll Rebi!!

Später kam es dann zum ersten Notfall in der Truppe. Roman konnte oder wollte nichts mehr trinken, doch seine Kameraden liessen ihn nicht im Stich. Sofort wurde die angeschlagene Person eingekreist und mit Sprüchen wie: „ Trink, Trink Trink “ ermuntert und siehe da es klappte. Bereits nach kurzer Zeit war die Dose leer.

Nach eine paar Abstecher in weiter Bars uns andere Spelunken entdecken wir sogar noch das Blech. Aber es stellt sich als Fälschung heraus.

So fanden wir uns irgendeinmal gegen Morgen im Bahnhof wieder, wo wir in den Zug einsteigen wollten, was uns allerdings verwehrt blieb. Irgendwas von Nachzuschlag, welche wir bezahlen müssten.

Danke liebe SBB, wegen euch war unsere Gruppe gezwungen noch ein Bier zu trinken um die Zeit bis zum ersten Zug zu überbrücken.

 

Ein Teil des Manneobekommando wurde noch zu Philip eingeladen um im Garten ein „Guten Morgen“ Bier zu geniessen. Danke Philip!

 

Auch hier gilt: Die Namen sind der Redaktion bekannt.

Durscht

Sonntag, 23. September 2007

jojo… kei dummi kommentär…

aber de philip esch mega dick.

und öppis anders hani au welle schriibe.

Manneobe der Zweite 2007 oder Das Manneobekommando in den Gassen von Luzern

Dienstag, 18. September 2007

Am 8. September 2007 traf sich bereits ein grosser Teil des Manneobekommando bei der Landi Seon um sich mit Bier einzudecken. Die Ausnahme machte Fresssack Philip, er kaufte sich noch ein Sandwich, vor dem Nachtessen wohlverstanden. Die flüssige Verpflegung war dringend nötig, waren wir doch mehr als eine Stunde im Zug. David sah dies allerdings anders und verschüttete ein Bier. Dieser schwere Fall von Zerstörung eines Grundnahrungsmittels liegt jetzt beim Bundesgericht.

In Luzern angekommen stiess dann Dominik zu uns und führte uns sogleich in die erste Bar, diese befand sich auf einem Dach. Wie überall benahmen wir uns sehr anständig und wurden deshalb zuvorkommend bedient. Einziger Wehrmutstropfen war Colins Auftritt in der Pose von Napoleon. Unterdessen bekamen wir bereits ein Nachricht von Agent Schmidli, Zitat: “Der Vogel ist im Nest. Ich wiederhole, der Vogel ist im Nest.” Das war das Zeichen den Mann mit dem Vogel ähm… Schmidli abzuholen. Gesagt getan.

Unterwegs zum Restaurant trafen wir noch “e arme Cheib” welcher Polterabend hatte. Schon war das nächste Bier fällig, und wir durften seine Gesangskünste bewundern. Ich als ehemaliger Musikstudent gebe für diese Leistung die Note 4 (fürs Singen, nicht fürs Bier es war Eichhof).

Endlich erreichten wir das mexikanische Restaurant, dort mussten sieben riesige “Ränze” gefühlt werden. Nächste Runde Bier, dann Vorspeise, Hauptgang und zum Schluss noch ein Schnaps. Es ging nicht lange da waren wir im halben Restaurant ein Begriff, bei den zwei Ladys am Nachbartisch, bei der Frauengruppe die Geburtstag feierte, beim Kellner und beim Chef. Dies hat verschiedene Gründe, zuerst fielen wir durch unser Gentelmanhaftes Benehmen auf, dann durch unsere Gesangskünste und zum Schluss wollte Philip dem Deutschen Kellner sogar noch ein Sprachkurs in Schweizerdeutsch anbieten.

Unser nächstes Ziel war das Roadhouse, irgendein Club oder eine Bar was weiss ich. Hauptsache Bier. Auch dort wollten wir wie immer den besten Eindruck hinterlassen. Und siehe da, unser feiner Auftritt im Restaurant von vorhin hatte sich gelohnt, den kaum an der Bar angekommen wurden wir von den zwei Damen welche bei unserem Nachtessen am Nebentisch sassen mit Lob überschüttet. Sie hätten selten solche elegante und zuvorkommende Herren wie uns getroffen. Jaja. das wussten wir ja selbst, unsere Freundinnen können dies bestätigen.  Dann wieder Bier ,was sonst?!

Einige Runden Bier später entschlossen wir uns noch etwas weiter zu ziehen. Pagi und David hatten uns inzwischen verlassen. Dank der hervorragenden Ortkenntnisse von Dominik fanden wir noch weiter Trinkgelegenheiten und Philip eine Pissgelegenheit, der Ort war nicht gerade optimal gewählt, es war der Polizeiposten.

Nach einem letzten Zwischenhalt machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof, dort assen wir noch etwas. Dabei mussten wir die endlose Diskussion zwischen einem Fräulein und ihrem Freund anhören. Geschockt von diesem Lärm entschlossen wir uns ein weiters Bier zu suchen und wurden schliesslich doch noch fündig.

Nun wurde auch Dominik verabschiedet, an dieser Stelle noch mal besten Dank für das herumführen in der Stadt. Kannst das nächste Mal wieder mitkommen:-)

Der verbleibende Teil des Manneobekommando bestieg den Seetaler um nach Hause zu kommen. Bevor alle zu schlafen gaben wir noch einmal unser Schlachtruf zu Besten.

Alle Personen, auch Namen sind frei erfunden, alle Übereinstimmungen mit echten Leuten ist rein zufälliger Natur. Der Inhalt des Buches muss nicht unbedingt der Haltung der Firma entsprechen.

Eure Meinung zum letzen Manneobe!

Dienstag, 18. September 2007

Diese Abstimmung ist fast so wichtig wie die National- und Ständeratswahlen diesen Jahres.

Also los, hier abstimme:

http://www.doodle.ch/wq8i9cainctsfsvx

Skype und (zuviel) Bier

Samstag, 8. September 2007

So oder ähnlich sieht es aus wenn kuckuck und Schlanke, muskulöse guetussehende Typ sich im Skype unterhalten ( nach dem Ausgang):

[02:48:22] Schlanke, muskulöse guetussehende Typ: so betrunke schölölölö

[02:48:28] Schlanke, muskulöse guetussehende Typ: so am schaffe schölölölölö

[03:08:56] kuckuck: hau doch ab

[03:09:03] kuckuck: wörsch gschiiter go schlofe

 

Originalton!!!!