Archiv für April 2008

Bekehrung der gottlosen Heiden

Dienstag, 15. April 2008

In den Statuten des Vereins Manneobig steht nichts darüber, dass die Geschichten und Wunder von YouPorn gepredigt werden sollen. Nein, denn es gibt deren gar keine. Also Statuten, nicht Geschichten und Wunder von YouPorn. Statuten gibts nicht, Geschichten und Wunder von YouPorn gibts.

Und welche Wunder das sind! Vom kleinen Wunder am Morgen früh, übers schnelle Wunder über den Mittag, in der Toilette am Arbeitsplatz, bis zum grossen Wunder am späten Abend, kurz vor dem Einschlafen. Und all die Zeitlosen dazwischen. Aber ich schweife ab…

Wie gesagt, in den Statuten welche es nicht gibt steht nichts von YouPorn. Doch gäbe es diese Statuten, dann wäre ein Teil davon sicherlich der Predigt der wundersamem Weise des YouPorn gewidmet.

Denn genau dieser göttlichen Tätigkeit geben wir uns in unserer Freizeit hin.

Manneobig predigt YouPorn

In diesem Bild sehen wir Bruder Reto, wie er den gottlosen Heiden der Fachhochschule Nordwestschweiz die Wunder von YouPorn näherbringt. Ja, das Bild ist schlecht, und leider sind wir hier noch nicht bei den Beispielfilmen, welche in grosser Anzahl abgespielt wurden. Dennoch bedanken wir uns beim eher dicken Thomas für seine tatkräftige Unterstützung mit dem misslungenen Versuch, ein anständiges Bild zu nehmen.

Doch auch für Ihn besteht Hoffnung. Denn durch die Kraft, die ihm und dem Rest der Heiden von YouPorn verliehen wird, hat er die Möglichkeit, etwas Sinnvolles aus seinem Leben zu machen. Oder zumindest etwas nicht völlig Sinnloses.

Und so schliesse ich, und wünsche euch allen die ständige Begleitung und unterstützende Hand des YouPorn in allem was ihr tut.

Gesegnet seit ihr,
Reto und die Bruderschaft des YouPorn

Masz najpi?kniejsz? dup? na ?wiecie

Eichhof bald weder gnüüssbar?

Donnerstag, 10. April 2008

Wie d’Manneobig Redaktion hüt in Erfahrig brocht (das heisst sovell wie im Radio ghört) het, werd d’Luzerner Biermarke Eichhof s’Chatzestrecker Güllebier vermuetlech vo Heineken kauft.

Bald met grüener Etikette?

Mer send natürlich hoch erfreut über die Nachrecht, und hoffed das s’Eichhof demit in Zuekunft velecht weder gnüüssbar werd, und demfall nüüt im Wäg stoht, das mer öfters weder of Luzern gönd.

Allgemein esch jo bekannt das Eichhof eis vo de grosse Ursache vom Chotze esch, zum teil sogar über de eignig Pulli! Natürli esch desi gross Ursach wenn mer öpper kösst wo ned cha küsse… aber solang de Philip ned schwul werd bliibt Eichhof emmer no die grösser Gfohr für eus Manne.

Of jede Fall wünschemer de Heineken alles Gueti und freued eus of baldigs aaständigs Bier i de Innerschwiiz!

Manneobe 2008 in Zürich

Montag, 7. April 2008

Die Vorbereitung für den Manneobe verliefen ziemlich erfolgreich. Jedenfalls erschienen alle angemeldeten Personen zum vereinbarten Zeitpunkt am Bahnhof Seon. Fast alle nüchtern und ausgeschlafen. Auch der Leiter Verpflegung nahm sein Job sehr ernst und brachte die erste Ladung Bier. Allerdings hatte er hier bereits schon etwas übertrieben. Na ja, was solls? So verdurstet weniges niemand. Zur nachträglichen Kontrolle unseres Bierkonsums gabs für jedes Bier ein Strich auf den Arm oder auf das T-Shirt. So konnte man im Falle eines Filmrisses die genaue Anzahl herausfinden. Unser erstes Ziel war das Restaurant Hooters in Zürich. Im Zug dorthin wurden wir bereits das erste Mal Opfer von Belästigung. Eine junge Dame legte sich mit Colin an. Jaja die heutige Jugend.

Vom Hauptbahnhof aus machten wir uns zu Fuss auf ins Hooters. Unterwes begegneten wir noch ein paar Züri-Säcke.

Dank dem Leiter Transport fanden wir unser Ziel auf Anhieb. Das besagte Restaurant hat den Vorteil, das es dort nicht nur etwas für den Magen gibt sondern auch etwas für die Augen des Mannes. Bekanntlich isst ja das Auge mit. So werden die Gerichte dort von Frauen in knappen Hotpants und Oberteilen mit weitem Ausschnitt serviert. Ein besonderer Genuss war allerdings der Auftritt von Colin, verkleidet als Hootersgirl, servierte er uns das Dessert und sorge mit seiner Tanz- und Arscheinlage erst noch für Stimmung im Laden.

Danach machten wir uns auf für eine kleine Runde durch die Langstrasse, hier war der Riecher des Leiter Geheimdienst und die aufmerksamen Augen des Sicherheitschefs besonders wichtig, Hahaha ja klar nach dem Bierkonsum!

Dank unseren hervorragenden Manieren wurden wir von einem Herrn angesprochen und zu einer Runde Bier in die Lugano-Bar eingeladen. Danke Romano!!

Nach einer Showeilage von Dominik an der Stange eines Stripclubs, bewegten wir unsere Ränzen schliesslich Richtung Niederdorf. Dort trafen wir auf einen Emmentaler, nein nicht der Käse, sondern ein „Richtiger“ (wie zom Tüffel chonnt de of Zöri??) welcher Polterabend feiert, dort mussten wir ein Lied mitsingen. Dafür wurden wir mit Raclette und einer Flasche Weisswein belohnt. Danke auch hier dem Spender!

Unsere letzte Station war die Disco „Zic-Zac“. Dort nahmen wir noch einmal das Blech hervor. Verschiedene Körperteile wurden mit unserem Filzstift mit Namen, Natelnummern und Herzchen verschönert. Ausserdem wurde getrunken, getanzt (oder blieb es doch nur beim Versuch?) und gegrölt, geflirtet geküsst (Übung macht den Meister) und später auch noch gekotzt. Allerdings von keinem Manneobemitglied, sondern von einer unsere neuen deutschen, weiblichen Bekanntschaft.

Danach kamen wir irgendwie nach Hause. Glaube Zug und Taxi!!

Danke an alle fürs Mitsauf.. .ah Mitmachen.

Danke für Servieren Claudia.

Danke fürs Bier Romano. Danke für den Wein Emmentaler.

Danke für den Tanzkurs Konstanze

Danke fürs Heimfahren Taxifahrer (Abzocker)

Danke für die Riesenbrüste, Frau Russin.

Danke für den Kater.

 

Namen sind wie immer der Redaktion bekannt.

Vorbereitung Manneobe 2008

Montag, 7. April 2008

Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen des bevorstehenden Manneobe. An verschiedenen Sitzungen wurde folgendes organsiert:

  • „to do“- Liste erstellt:
    • Schmidli uslache
    • Eini kösse
    • em schmidli danke säge (för e Fernseh)
    • e rondi zahle (pitcher)
    • allne en blowjob zahle
    • nackt öbere Paradeplatz seckle
    • en schloffende penner wecke
    • vors polizei-präsidium seiche
    • mendistens 3 fraue alüüte und froge öb mer sie chan mache
    • bewiise das mer guet chan kösse
    • im radio argovia alüte ond säge, dass mer amne manneobig send
    • nase kösse und ohr streichle
  • Aufträge verteilt / Ämtliliste erstellt:
    • Schmedli: Leiter Sicherheit, verhindert Schlägereien, ist dies nicht möglich leitet er entsprechende Vergeltungsschläge ein
    • Pagi: Leiter Geheimdienst, hält Ausschau nach Bars, Discos und Striplokalen
    • Philip: Leiter Presse, gibt der Presse gegenüber Auskunft, bleibt deshalb nüchtern!
    • Dominik: Leiter Transport, organisiert die Fahrt mit ÖV
    • Colin: Leiter Verpflegung, stellt Essen und Getränke (Bier) zur Verfügung
    • Roman: Leiter Lieferung Fernseher, stellt die Verteilung der verschiedenen Fernsehgeräte an die Mitglieder sicher.