ManneObig Super League

12. August 2008

Der Kommerz im Schweizer Fussball kennt keine Grenzen und schreitet weiter voran. Auf der Homepage des Schweizer Fussballverbands spricht man ab sofort nicht mehr von der Challenge League, nein, man spricht nun von der Dosenbach Challenge League.
Nachdem die Schweizer Fussball-Fans schon die “Axpo Super League” hinnehmen mussten möchten wir von ManneObig.ch ein Zeichen setzen und mit unserem Label das Ganze ein wenig erträglicher machen.

Mit grosser Freude präsentieren wir euch nun die beiden Logos der Schweizer Top Ligen für die Fussball Saison 2009/2010.

Recently seen on Piccadilly Circus, London UK

13. Juli 2008

ManneObig.ch schlägt alle Rekorde, sogar die Briten sind schon auf uns
aufmerksam geworden und lassen unser Label regelmässig am Piccadilly Circus ausstrahlen.

Wir sagen: DANKE!


(Klicken zum vergrössern)

Manneobig goes England – Adventures of Matter and Reto

9. Juli 2008

Jo, mer wäred jetzt scho de dritt Tag in England.

Für all die wo gern würded euse Werdegang do metverfolge, das chönder gern of http://uk.manneobig.ch/

Wenns mues, denn mueses…

6. Juli 2008

Ab und zue mueses use. Wenns denn i somene schöne Schwall passiert esch da natürli scho super. Wenn mer dezue no en geili Uusred het (nach somene wilde Blowjob sonere wilde Achterbahnfahrt!) denn esch jo alles guet!

Chotze

Zum Abschluss: If you’re planning on drinking and driving this Christmas, don’t forget your car.

Fotos Manneobig Aarau – Back to the Roots

1. Juli 2008

Jo, mer händ usegfunde, das au imene chline Städtli wie Aarau die nötige Element für en Manneobig ume send: Bier, z’Frässe, Bier, Fraue ond Bier.

Echli chorzfristiger organisiert als üblech hämmer gliich wie normal s’erschte Bier scho z’Seon gha.

Ofem wäg hämmer au scho met em Nachwuchs gredt:

Teil lüüt gsänd scho nüechtern komisch uus…

Ufem wäg zom Znacht, e wunderhübsche Aableck:

Und nachem Znacht, nach es paarne Kommunikationsproblem hämmer au de Räschte no gfunde. Möge nümme bilder inekopiere, klicked of d’Links. Vorem bowle het mer denn au gmerkt wie underschedlich d’Trinkvermöge send…

En Löffel.

Die zwoi wo so schlecht send em Bowle das sie sech gschämt händ metzmache. Mer nänned do kei Näme. Ond natürli s’Gägeteil, euse Bowlinggott. Er het ned gwonne, aber er macht gueti Pose. De wo gwonne het esch aber eine vo dene 3 wo au gueti Pose chönd mache, aka tanze.

Nachemene Livekonzert vom Ädu (WE LOVE YOU!!!!!!! wenn öpper sini email adresse het säged em er sell eus schriibe!) irgendwelche unerklärliche schwule Untate, emene Abstächer is Jojo (wo paar chli komisch zwäg gsi send) semmer i Boiler. Es het Glacé geh. Und en coole DJ. Teilne Persone esches langsam chli z’vell worde. Inere Nacht und Nebel Aktion hämmer sie aber denn grettet.

Wos eus denn endlech det usegschmesse händ (obwohl mer VIP gsi send) esch de härti Chern no wiiter. Aber au s’KBA ond s’Opium händ zue gha, ond mer händ eus müesse met em Schnäbi ond de Sarah abgeh, au wo versüech, eus andersch z’underhalte, fehlgschlage send. Au schloffe het mer ned chonne :(

So het de allerhertischt chern, wo nome die geilschte sieche ond de pagi debii send, nach langer Überleggig gfunde mer ässed no e chäässtange, ond nänd no es bier, ond gönd de einisch of de Zog. Nachemene chline Zwüschefall wo sone blöde Bus eus gstört het bem Ziitig läse semmer denn au z’Seon aacho ond händ zom Zmorge no es Gipfeli ond es Bierli gnoh. De Vorschlog, no schnell go bade esch abglehnt worde, obwohl d’Sunne scho schön gschune het, und mer send denn hei, es halbs Stündli go helegge.

Aktion “Matter soll dünner werden”

25. Juni 2008

Aktion Schmidli in \

Ohne Worte.

Doch, mit Wort. Es schiint d’Bildziitig het Matter met ‘Schmidli’ verwächslet. Wie mer uf da chonnt cha niemert säge. Mer werde natürlich so schnell wie möglich en Gägedarstellig beaträge.

Happy Hour

25. Mai 2008

“Immer nur saufen?” fragt das gälbe Plakat. Jo eh, wo genau? Geschter esch weder mol es Happy-Hour suffe gsi. Es esch aber gar ned schlemm gsi, am beschte zwäg gsi esch öpper wo ned mol vode Happy Hour profitiert hett. Das zeigt eus doch das es au ohni goht, also ohni Happy Hour. Aber äu ohni Alkohol? Denn besch en Fall för die do: www.anonyme-alkoholiker.ch

För alli andere gelt natürlech: www.manneobig.ch

Bekehrung der gottlosen Heiden

15. April 2008

In den Statuten des Vereins Manneobig steht nichts darüber, dass die Geschichten und Wunder von YouPorn gepredigt werden sollen. Nein, denn es gibt deren gar keine. Also Statuten, nicht Geschichten und Wunder von YouPorn. Statuten gibts nicht, Geschichten und Wunder von YouPorn gibts.

Und welche Wunder das sind! Vom kleinen Wunder am Morgen früh, übers schnelle Wunder über den Mittag, in der Toilette am Arbeitsplatz, bis zum grossen Wunder am späten Abend, kurz vor dem Einschlafen. Und all die Zeitlosen dazwischen. Aber ich schweife ab…

Wie gesagt, in den Statuten welche es nicht gibt steht nichts von YouPorn. Doch gäbe es diese Statuten, dann wäre ein Teil davon sicherlich der Predigt der wundersamem Weise des YouPorn gewidmet.

Denn genau dieser göttlichen Tätigkeit geben wir uns in unserer Freizeit hin.

Manneobig predigt YouPorn

In diesem Bild sehen wir Bruder Reto, wie er den gottlosen Heiden der Fachhochschule Nordwestschweiz die Wunder von YouPorn näherbringt. Ja, das Bild ist schlecht, und leider sind wir hier noch nicht bei den Beispielfilmen, welche in grosser Anzahl abgespielt wurden. Dennoch bedanken wir uns beim eher dicken Thomas für seine tatkräftige Unterstützung mit dem misslungenen Versuch, ein anständiges Bild zu nehmen.

Doch auch für Ihn besteht Hoffnung. Denn durch die Kraft, die ihm und dem Rest der Heiden von YouPorn verliehen wird, hat er die Möglichkeit, etwas Sinnvolles aus seinem Leben zu machen. Oder zumindest etwas nicht völlig Sinnloses.

Und so schliesse ich, und wünsche euch allen die ständige Begleitung und unterstützende Hand des YouPorn in allem was ihr tut.

Gesegnet seit ihr,
Reto und die Bruderschaft des YouPorn

Masz najpi?kniejsz? dup? na ?wiecie

Eichhof bald weder gnüüssbar?

10. April 2008

Wie d’Manneobig Redaktion hüt in Erfahrig brocht (das heisst sovell wie im Radio ghört) het, werd d’Luzerner Biermarke Eichhof s’Chatzestrecker Güllebier vermuetlech vo Heineken kauft.

Bald met grüener Etikette?

Mer send natürlich hoch erfreut über die Nachrecht, und hoffed das s’Eichhof demit in Zuekunft velecht weder gnüüssbar werd, und demfall nüüt im Wäg stoht, das mer öfters weder of Luzern gönd.

Allgemein esch jo bekannt das Eichhof eis vo de grosse Ursache vom Chotze esch, zum teil sogar über de eignig Pulli! Natürli esch desi gross Ursach wenn mer öpper kösst wo ned cha küsse… aber solang de Philip ned schwul werd bliibt Eichhof emmer no die grösser Gfohr für eus Manne.

Of jede Fall wünschemer de Heineken alles Gueti und freued eus of baldigs aaständigs Bier i de Innerschwiiz!

Manneobe 2008 in Zürich

7. April 2008

Die Vorbereitung für den Manneobe verliefen ziemlich erfolgreich. Jedenfalls erschienen alle angemeldeten Personen zum vereinbarten Zeitpunkt am Bahnhof Seon. Fast alle nüchtern und ausgeschlafen. Auch der Leiter Verpflegung nahm sein Job sehr ernst und brachte die erste Ladung Bier. Allerdings hatte er hier bereits schon etwas übertrieben. Na ja, was solls? So verdurstet weniges niemand. Zur nachträglichen Kontrolle unseres Bierkonsums gabs für jedes Bier ein Strich auf den Arm oder auf das T-Shirt. So konnte man im Falle eines Filmrisses die genaue Anzahl herausfinden. Unser erstes Ziel war das Restaurant Hooters in Zürich. Im Zug dorthin wurden wir bereits das erste Mal Opfer von Belästigung. Eine junge Dame legte sich mit Colin an. Jaja die heutige Jugend.

Vom Hauptbahnhof aus machten wir uns zu Fuss auf ins Hooters. Unterwes begegneten wir noch ein paar Züri-Säcke.

Dank dem Leiter Transport fanden wir unser Ziel auf Anhieb. Das besagte Restaurant hat den Vorteil, das es dort nicht nur etwas für den Magen gibt sondern auch etwas für die Augen des Mannes. Bekanntlich isst ja das Auge mit. So werden die Gerichte dort von Frauen in knappen Hotpants und Oberteilen mit weitem Ausschnitt serviert. Ein besonderer Genuss war allerdings der Auftritt von Colin, verkleidet als Hootersgirl, servierte er uns das Dessert und sorge mit seiner Tanz- und Arscheinlage erst noch für Stimmung im Laden.

Danach machten wir uns auf für eine kleine Runde durch die Langstrasse, hier war der Riecher des Leiter Geheimdienst und die aufmerksamen Augen des Sicherheitschefs besonders wichtig, Hahaha ja klar nach dem Bierkonsum!

Dank unseren hervorragenden Manieren wurden wir von einem Herrn angesprochen und zu einer Runde Bier in die Lugano-Bar eingeladen. Danke Romano!!

Nach einer Showeilage von Dominik an der Stange eines Stripclubs, bewegten wir unsere Ränzen schliesslich Richtung Niederdorf. Dort trafen wir auf einen Emmentaler, nein nicht der Käse, sondern ein „Richtiger“ (wie zom Tüffel chonnt de of Zöri??) welcher Polterabend feiert, dort mussten wir ein Lied mitsingen. Dafür wurden wir mit Raclette und einer Flasche Weisswein belohnt. Danke auch hier dem Spender!

Unsere letzte Station war die Disco „Zic-Zac“. Dort nahmen wir noch einmal das Blech hervor. Verschiedene Körperteile wurden mit unserem Filzstift mit Namen, Natelnummern und Herzchen verschönert. Ausserdem wurde getrunken, getanzt (oder blieb es doch nur beim Versuch?) und gegrölt, geflirtet geküsst (Übung macht den Meister) und später auch noch gekotzt. Allerdings von keinem Manneobemitglied, sondern von einer unsere neuen deutschen, weiblichen Bekanntschaft.

Danach kamen wir irgendwie nach Hause. Glaube Zug und Taxi!!

Danke an alle fürs Mitsauf.. .ah Mitmachen.

Danke für Servieren Claudia.

Danke fürs Bier Romano. Danke für den Wein Emmentaler.

Danke für den Tanzkurs Konstanze

Danke fürs Heimfahren Taxifahrer (Abzocker)

Danke für die Riesenbrüste, Frau Russin.

Danke für den Kater.

 

Namen sind wie immer der Redaktion bekannt.