Die Vorbereitung für den Manneobe verliefen ziemlich erfolgreich. Jedenfalls erschienen alle angemeldeten Personen zum vereinbarten Zeitpunkt am Bahnhof Seon. Fast alle nüchtern und ausgeschlafen. Auch der Leiter Verpflegung nahm sein Job sehr ernst und brachte die erste Ladung Bier. Allerdings hatte er hier bereits schon etwas übertrieben. Na ja, was solls? So verdurstet weniges niemand. Zur nachträglichen Kontrolle unseres Bierkonsums gabs für jedes Bier ein Strich auf den Arm oder auf das T-Shirt. So konnte man im Falle eines Filmrisses die genaue Anzahl herausfinden. Unser erstes Ziel war das Restaurant Hooters in Zürich. Im Zug dorthin wurden wir bereits das erste Mal Opfer von Belästigung. Eine junge Dame legte sich mit Colin an. Jaja die heutige Jugend.
Vom Hauptbahnhof aus machten wir uns zu Fuss auf ins Hooters. Unterwes begegneten wir noch ein paar Züri-Säcke.
Dank dem Leiter Transport fanden wir unser Ziel auf Anhieb. Das besagte Restaurant hat den Vorteil, das es dort nicht nur etwas für den Magen gibt sondern auch etwas für die Augen des Mannes. Bekanntlich isst ja das Auge mit. So werden die Gerichte dort von Frauen in knappen Hotpants und Oberteilen mit weitem Ausschnitt serviert. Ein besonderer Genuss war allerdings der Auftritt von Colin, verkleidet als Hootersgirl, servierte er uns das Dessert und sorge mit seiner Tanz- und Arscheinlage erst noch für Stimmung im Laden.
Danach machten wir uns auf für eine kleine Runde durch die Langstrasse, hier war der Riecher des Leiter Geheimdienst und die aufmerksamen Augen des Sicherheitschefs besonders wichtig, Hahaha ja klar nach dem Bierkonsum!
Dank unseren hervorragenden Manieren wurden wir von einem Herrn angesprochen und zu einer Runde Bier in die Lugano-Bar eingeladen. Danke Romano!!
Nach einer Showeilage von Dominik an der Stange eines Stripclubs, bewegten wir unsere Ränzen schliesslich Richtung Niederdorf. Dort trafen wir auf einen Emmentaler, nein nicht der Käse, sondern ein „Richtiger“ (wie zom Tüffel chonnt de of Zöri??) welcher Polterabend feiert, dort mussten wir ein Lied mitsingen. Dafür wurden wir mit Raclette und einer Flasche Weisswein belohnt. Danke auch hier dem Spender!
Unsere letzte Station war die Disco „Zic-Zac“. Dort nahmen wir noch einmal das Blech hervor. Verschiedene Körperteile wurden mit unserem Filzstift mit Namen, Natelnummern und Herzchen verschönert. Ausserdem wurde getrunken, getanzt (oder blieb es doch nur beim Versuch?) und gegrölt, geflirtet geküsst (Übung macht den Meister) und später auch noch gekotzt. Allerdings von keinem Manneobemitglied, sondern von einer unsere neuen deutschen, weiblichen Bekanntschaft.
Danach kamen wir irgendwie nach Hause. Glaube Zug und Taxi!!
Danke an alle fürs Mitsauf.. .ah Mitmachen.
Danke für Servieren Claudia.
Danke fürs Bier Romano. Danke für den Wein Emmentaler.
Danke für den Tanzkurs Konstanze
Danke fürs Heimfahren Taxifahrer (Abzocker)
Danke für die Riesenbrüste, Frau Russin.
Danke für den Kater.
Namen sind wie immer der Redaktion bekannt.